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            <title>ÖDP Landshut: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://landshut-stadt.oedp.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 17:31:46 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 08 Mar 2026 17:31:46 +0100</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 12:01:23 +0100</pubDate>
                        <title>Wahlkampfabschluss mit Karaoke und klaren Worten</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/wahlkampfabschluss</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem bewusst unkomplizierten Format hat die ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) ihren Wahlkampf in Landshut ausklingen lassen. In entspannter Atmosphäre stand diesmal nicht die große Rede im Mittelpunkt, sondern die Musik – und davon gab es reichlich.<br /> <br /> Das selbst gesetzte Motto des Abends lautete: <strong>Keine Freigetränke, keine Wahlkampfgeschenke und keine falschen Wahlversprechen</strong> ("Ka Hoibe, ka Weißwurst, Karaoke"). Statt großer Bühne oder aufwendiger Inszenierung setzte die ÖDP auf ein unkompliziertes Beisammensein mit Musik und Gesprächen.<br /> <br /> Den Auftakt machte Heiko Helmbrecht mit „(I Never Promised You a) Rose Garden“ von Lynn Anderson – ein augenzwinkernder Einstieg in die letzten Tage des Wahlkampfs. Später standen die vier Spitzenkandidaten Heiko Helmbrecht, Elke März-Granda, Wolfgang Gratz und Anja Helmbrecht-Schaar gemeinsam am Mikrofon und sangen „Don’t Stop Believin’“ von Journey – ein Titel, der an diesem Abend durchaus Programm war.<br /> <br /> Natürlich durfte auch der <strong>ÖDP Wahlkampf-Song</strong> nicht fehlen, eine Parodie auf Trude Herrs "Ich will keine Schokolade", die sehr gut zur Landshuter OB-Wahl passt: <a href="https://vimeo.com/1166659254" target="_blank">https://vimeo.com/1166659254</a><br /> <br /> Auch die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten beteiligten sich. Mit Dr. Johann Schuster und Dr. Ioannis Charalampakis griffen gleich zwei promovierte Listenkandidaten zum Mikrofon. Schuster sang „Azzurro“ von Adriano Celentano, Charalampakis entschied sich für einen Song von Lou Reed. Christine Ackermann und Anja Helmbrecht-Schaar sangen gemeinsam „Über sieben Brücken musst du gehn“ von Karat – ein Lied, das gut zu einem langen Wahlkampf passt. </p>
<p>Nach über 50 Titeln setzte OB-Kandidat Heiko Helmbrecht schließlich mit „Die Kinettn wo i schlof“ von Wolfgang Ambros den musikalischen Schlusspunkt.</p>
<p>So entstand ein Abend mit viel Musik, gelegentlich schrägen Tönen, viel Gelächter und einer spürbaren Portion Zusammenhalt.<br /> <br /> <strong>Zwischen den Liedern wurde es jedoch auch politisch.</strong><br /> <br /> Heiko Helmbrecht machte deutlich, dass für ihn Gesundheit und Lebensqualität der Landshuterinnen und Landshuter an erster Stelle stehen. Das rasche Wachstum der vergangenen Jahre habe zu erheblichem Flächenverbrauch geführt und die Infrastruktur überfordert. Hohe Investitionen in neue Straßen, Schulen und Kindergärten belasteten den Haushalt dauerhaft. „Landshut darf nicht im Wachstum ersticken“, so sein zentrales Anliegen. Statt weiter hohe Planungskosten für große Prestigeprojekte zu produzieren, müssten endlich die lange aufgeschobenen Schulsanierungen sowie notwendige Feuerwehrbauten umgesetzt werden. Die grundlegende Frage, in welchem Umfang die Stadt künftig wachsen soll, möchte er in die Hände der Bürger legen.<br /> <br /> Stadträtin Elke März-Granda ging insbesondere auf die Haushaltslage ein. Während ihrer langjährigen Stadtratstätigkeit habe sie bei der Stadtratsmehrheit keinen Sparwillen entdecken können. „Unabhängig davon, wer künftig regiert, braucht es einen verantwortungsvolleren und sparsameren Umgang mit Steuergeldern. Den Landshutern müsse ehrlich vermittelt werden, dass angesichts der Lage nicht alles gleichzeitig möglich sei und die Stadt künftig kleinere Brötchen backen muss“, so März-Granda. Dabei halte sie es für wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidung darüber einbezogen werden, welche Projekte eingespart werden sollen.<br /> <br /> Naturschutz ist für Landshut zentral, um Lebensqualität und Artenvielfalt zu sichern. Wir wollen Flächenverbrauch begrenzen und Grünräume dauerhaft schützen. <br /> Trotz klarer Gutachten gegen eine Bebauung der östlichen Ochsenau will die Stadtratsmehrheit dort Teilflächen bebauen. Damit werden die eigenen Entscheidungsgrundlagen infrage gestellt und erhebliche Risiken für Natur, Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit in Kauf genommen. „Wir fordern daher den vollständigen Verzicht auf eine Bebauung sowie eine Stadtentwicklung, die Natur- und Klimaschutz klar über kurzfristige Interessen stellt“, betonte die Politikerin.<br /> <br /> Der Abend zeigte viele ÖDP-Kandidatinnen und Kandidaten von ihrer persönlichen Seite – mit Musik, Engagement und klarer Haltung. Am 8. März entscheiden die Bürgerinnen und Bürger, welchen Kurs Landshut künftig einschlagen soll.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 21:01:51 +0100</pubDate>
                        <title>Punkten für den Vogelschutz</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/punkten-fuer-den-vogelschutz</link>
                        <description>Mitglieder vom LBV und ÖDP-Stadträtin Elke März-Granda bekleben das erste Buswartehäuschen in der Altstadt mit einer speziellen Folie gegen Vogelschlag</description>
                        <enclosure url="https://landshut-stadt.oedp.de/fileadmin/_processed_/3/c/csm_Buswarteha__uschen_Altstadt_bca44ccecd.jpg" length="1181194" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background:white"><span style="color:black">Jedes Jahr verunglücken Millionen von Vögeln</span></span><b> </b><span style="background:white"><span style="color:black">an Fensterscheiben, verglasten Fassaden oder anderen Glasflächen. Betroffen sind nicht nur die häufigen, in Siedlungen lebenden Arten. Auch seltene und bedrohte Arten wie </span></span><a href="https://www.lbv.de/ratgeber/naturwissen/artenportraits/detail/eisvogel/" style="color:blue; text-decoration:underline"><span style="color:black"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">Eisvogel</span></span></span></a>, Mauersegler<span style="background:white"><span style="color:black"> oder </span></span><a href="https://www.lbv.de/ratgeber/naturwissen/artenportraits/detail/rauchschwalbe/" style="color:blue; text-decoration:underline"><span style="color:black"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">Rauchschwalbe</span></span></span></a><span style="background:white"><span style="color:black"> gehören immer wieder zu den Opfern. Vögel können Glas nicht erkennen - vielmehr sehen sie darin das naturnahe Umfeld gespiegelt und wollen weiterfliegen. Mit vereinzelten Greifvogel-Silhouetten auf Glasscheiben lässt sich das Vogelschlag-Risiko nicht reduzieren. </span></span>Was wirklich hilft sind Vogelschutzfolien mit sichtbaren, wissenschaftlich geprüften Mustern wie Linien, Punktmuster oder Ornamente aus kontrastreichen Farben. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der sogenannten Handflächenregel. Markierungen müssen so dicht gesetzt werden, dass zwischen den Elementen keine freie Fläche größer als neun Zentimeter bleibt. <span style="background:white"><span style="color:black">Vögel erkennen bereits aus der Ferne und dass sie durch die enge Struktur nicht hindurchfliegen können. Um die für Vögel gefährliche Spiegelung der Umgebung auf Glas zu verhindern, ist es unerlässlich, dass die Markierungen außen auf der Scheibe angebracht werden. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background:white"><span style="color:black">Wartehäuschen mit transparenten Glasscheiben stellen für Vögel eine große Gefahr dar. Die Gefahr erhöht sich noch, wenn die Wartehäuschen zusätzlich begrünt sind: Die Bepflanzung erweckt bei den Vögeln den Eindruck eines natürlichen Lebensraums und sicheren Rückzugsortes. </span></span><span style="color:black">Tatsächlich kollidieren sie jedoch beim Anflug mit der gläsernen Oberfläche, mit meist tödlichen Folgen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="background:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Hochwirksame Punktmuster auf Glasscheiben retten Vogelleben</span></span></span></span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background:white"><span style="color:black">Der Landesbund für Vogelschutz Landshut spendete die Materialkosten, das Baureferat der Stadt gab grünes Licht – so konnte jetzt das erste Bushäuschen mit Vogelschutzfolie beklebt werden: Susanne Rieck und Aleksandra Szwagierczak vom LBV haben gemeinsam mit ÖDP-Stadträtin Elke März-Granda die Glasscheiben eines begrünten Buswartehäuschens in der Altstadt mit einem hochwirksamen Punktemuster vogelschlagsicher nachgerüstet. Mit dieser ehrenamtlichen Initiative wollen die drei Frauen auf das Thema Vogelschutz an Glasscheiben aufmerksam machen und zeigen, wie einfach Vögel zu schützen sind. Ein zweites Bushäuschen ist bereits in Planung. Die Materialkosten für ein Buswartehäuschen sind nicht hoch, sie betragen circa 180 Euro, erläuterte Rieck.  </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background:white"><span style="color:black">Ziel des Projekts ist es zum einen, die öffentliche Aufmerksamkeit für das Problem des Vogelschlags an Glas deutlich zu erhöhen. Bürgerinnen und Bürger, Bauherren sowie Architekten sollen für die Gefahren sensibilisiert werden. „Auch kleinere Fenster können für</span></span> <span style="background:white"><span style="color:black">Vögel zur Todesfalle werden – insbesondere dann, wenn sich Bäume oder Sträucher darin spiegeln“, betonte Rieck. Vogelschutz beginnt daher bereits am eigenen Haus.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background:white"><span style="color:black">Zum anderen verstehen die Initiatorinnen die Aktion als Auftakt: Perspektivisch sollen möglichst alle der rund 150 Buswartehäuschen im Stadtgebiet vogelsicher gestaltet werden. Laut März-Granda liegt hierfür bereits ein Stadtratsbeschluss vor, der eine schrittweise Nachrüstung der Buswartehäuschen zum Schutz vor Vogelschlag vorsieht. „Ob und in welchem Tempo die Stadt diesen Beschluss angesichts der angespannten Haushaltslage in den kommenden Jahren umsetzen kann, bleibt allerdings abzuwarten“, erklärte die Politikerin.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background:white"><span style="color:black">Mit der Beklebung des ersten Wartehäuschens setzen die Artenschützerinnen daher bewusst ein konkretes und sichtbares Signal, um künftig vermeidbare Verletzungen und Todesfälle von Vögeln wirksam zu reduzieren.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background:white"><span style="color:black">Spenderinnen und Spender, die die Nachrüstung eines weiteren Wartehäuschens mit Vogelschutzfolie ermöglichen möchten, sind herzlich willkommen. Interessierte werden gebeten, sich an den LBV zu wenden. Per Mail </span></span><a href="mailto:Schwalbenschutz-landshut@lbv.de" style="color:blue; text-decoration:underline"><span style="background:white">Schwalbenschutz-landshut@lbv.de</span></a><span style="background:white"><span style="color:black"> oder Telefon 0151/52170281.</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123036</guid>
                        <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 14:05:59 +0100</pubDate>
                        <title>Elke März-Granda für langjährige Stadtratstätigkeit geehrt</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/zwanzig-jahre-im-stadtrat-elke-maerz-granda</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeister Alexander Putz hat ÖDP-Stadträtin Elke März-Granda für ihr 20-jähriges ehrenamtliches Engagement im Landshuter Stadtrag gewürdigt. In seiner kurzen Laudatio hob der Oberbürgermeister die Verdienste der rührigen Politikerin hervor, die am 3. Februar 2006 erstmals in den Landshuter Stadtrat einzog. März-Granda sieht sich selbst als unerschütterliche Kämpferin für den Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Den entsprechenden Fachsenaten gehört die Stadträin seit rund zwei Jahrzehnten bis heute an; darüber hinaus engagierte sie sich zwischenzeitlich unter anderem auch als Verwaltungsbeirätin für die Stadtwerke bzw. für die Städtischen Grünanlagen, Erholungs- und schutzwürdige Gebiete. OB Putz dankte Elke März-Granda für ihr 20-jähriges kommunalpolitisches Wirken und überreichte ihr als Anerkennung einen Blumenstrauß und ein Weinpräsent. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:57:00 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP erfolgreich mit Kohlendioxid-Kompensation vor Ort</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/co2-kompensation-vor-ort</link>
                        <description>Auf Initiative von Stadträtin Elke März-Granda (ÖDP) stellen die Stadtwerke Landshut eine ökologisch wertvolle regionale Ausgleichsmaßnahme in der Münchnerau vor</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="background:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">Laut wissenschaftlicher Einschätzung des Recherchenetzwerks </span></span></span></span></span><i><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">Correctiv</span></span></span></span></i><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black"> haben deutschlandweit 116 deutsche von 150 Gasversorgern und kommunalen Stadtwerken, darunter auch die Stadtwerke Landshut, zwischen 2011 und 2024 CO</span></span></span></span><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:9.0pt; padding:0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">2</span></span></span></span><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">-Gutschriften aus Klimaschutzprojekten genutzt, deren tatsächliche Emissionsminderung nicht plausibel nachweisbar ist. Diese Gutschriften wurden oft zur Vermarktung von "klimaneutralem" Erdgas eingesetzt, obwohl die ökologische Wirksamkeit der Projekte, wie etwa bestimmte Wasserkraftwerke in Indien, zweifelhaft ist.</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="background:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">Daraufhin stellte die Stadtrats-ÖDP einen Antrag, in dem sie eine „Wärmewende vor Ort statt Investitionen in fragwürdige Projekte im Ausland im Zusammenhang mit den Gastarifen der Stadtwerke“ forderte. </span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="background:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">Bei der ersten Behandlung des Antrags im Werksenat im September 2024 wurde zugesichert, nach einer regionalen Marktsondierung im Senat wieder zu berichten. </span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="background:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">Im jüngsten Werksenat berichtete die Verwaltung, dass eine „direkte, messbare und zertifizierungsfähige Kompensation“ des anfallenden CO</span></span></span></span></span><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:9.0pt; padding:0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">2</span></span></span></span><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="background:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">-Anteils aus dem Gasverbrauch vor Ort mangels geeigneter Projekte und Maßnahmen nicht möglich sei. </span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="background:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">Alternativ stellte der Vertriebsleiter der Stadtwerke, Mathias Hösl, eine Maßnahme vor, die nach Auffassung der Stadtwerke eine „durchführbare und sinnvolle Lösung“ darstelle: Mit dem Kauf eines Grundstücks in der Münchnerau nebst Pacht des benachbarten Grundstücks könne eine ökologisch wertvolle regionale Maßnahme innerhalb des Trinkwasserschutzgebietes der Stadtwerke umgesetzt werden. Die Maßnahme soll aus dem Budget des Ökogas-Produkts der Stadtwerke finanziert werden. Auf dem Grundstück, auf dem bisher konventionelle Landwirtschaft betrieben wurde, soll nun durch Aufforstung unterschiedlicher Gehölze ein artenreiches Grünland entstehen. Das Projekt sei eine große Bereicherung für die Flora und vor allem die Fauna, steigere die Biodiversität und trägt zur Wiederherstellung und Revitalisierung natürlicher Lebensräume bei. Eine CO</span></span></span></span></span><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:9.0pt; padding:0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">2</span></span></span></span><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="background:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">-Ersparnis resultiere allein schon wegen der geplanten Umstellung der konventionellen Bewirtschaftung auf Bio. Die beauftragte Firma „Grün + Gut“ habe bereits mit der Neubepflanzung des Grundstücks begonnen, so Hösl. ÖDP-Stadträtin Elke März-Granda als Antragstellerin lobte die Stadtwerke für diesen großartigen Beitrag zum Arten- und Wasserschutz. „Damit können die Stadtwerke nun direkt in Landshut eine Maßnahme zur CO</span></span></span></span></span><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:9.0pt; padding:0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">2</span></span></span></span><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:12.0pt; padding:0cm"><span style="background:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Roboto"><span style="color:black">-Einsparung vorzeigen“, so die Stadträtin. Sie hoffe, das Projekt bleibe keine Eintagsfliege. Das Gegenteil ist der Fall, denn die Stadtwerke wollen, wo immer möglich, weitere derartige Projekte umsetzen.</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 19:49:46 +0100</pubDate>
                        <title>OB-Kandidat Heiko Helmbrecht regt Landeslösung für niederbayerisches Landestheater an</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ob-kandidat-heiko-helmbrecht-regt-landesloesung-fu</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif"><span style="color:#222222">OB-Kandidat Heiko Helmbrecht (ÖDP) bringt eine grundsätzliche Neuordnung der Verantwortung für das niederbayerische Landestheater ins Gespräch. Ziel ist es, die kulturelle Grundversorgung in Niederbayern dauerhaft zu sichern, ohne die ohnehin stark belasteten Kommunalfinanzen weiter zu überfordern.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif"><span style="color:#222222">Das niederbayerische Landestheater spielt in Landshut, Passau und Straubing und erfüllt damit einen überregionalen Kulturauftrag für die gesamte Region. „Ein Landestheater ist keine freiwillige Aufgabe einer einzelnen Stadt, sondern Teil der kulturellen Daseinsvorsorge für ganz Niederbayern“, erklärt Helmbrecht. Wenn der Freistaat gleichwertige Lebensbedingungen in allen Landesteilen ernst nehme, müsse sich das auch in der Finanzierung zentraler kultureller Infrastruktur widerspiegeln.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif"><span style="color:#222222">Konkret regt Helmbrecht an, den Bernlochner-Komplex als möglichen zentralen Theaterstandort in eine Landeslösung einzubinden. Dabei solle ausdrücklich geprüft werden, ob das Areal zweckgebunden in die Verantwortung des Freistaats Bayern übergehen kann – etwa durch eine Eigentumsübertragung oder vergleichbare rechtliche Modelle. Ziel sei eine dauerhafte Absicherung von Bau, Sanierung und baulicher Entwicklung auf Landesebene.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif"><span style="color:#222222">Hintergrund des Vorschlags ist, dass der Freistaat bei einem Theaterneubau oder einer umfassenden Sanierung ohnehin mit hohen Fördermitteln beteiligt wäre, während zugleich ein erheblicher Eigenanteil bei der Stadt Landshut verbliebe. „Gerade bei Investitionsvolumina in dieser Größenordnung stoßen kommunale Haushalte schnell an ihre Grenzen“, so Helmbrecht. Eine andere Zuordnung der Verantwortung könne helfen, diese strukturelle Schieflage offen zu diskutieren.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif"><span style="color:#222222">Landshut habe mit dem Erwerb und der Entwicklung des Bernlochner-Komplexes bereits erhebliche Vorleistungen erbracht. Vor diesem Hintergrund sei es legitim, über eine faire Aufgaben- und Finanzierungsverteilung zwischen Kommune und Land zu sprechen. „Seit Jahren erleben wir, dass Kommunen immer neue Aufgaben schultern sollen, ohne dafür ausreichend finanziell ausgestattet zu werden“, erklärt Helmbrecht. Gerade bei kostenintensiven Großprojekten wie der Sanierung oder dem Neubau eines Theaters führe dieses System zwangsläufig zu steigender Verschuldung.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif"><span style="color:#222222">Der Vorstoß zielt ausdrücklich nicht auf einen Rückzug der Kommunen aus der Kulturpolitik, sondern auf eine strukturell tragfähige Lösung für die gesamte Region. „Kultur in der Fläche braucht verlässliche Strukturen. Dauerhafte Landesaufgaben dürfen nicht über kommunale Sonderopfer abgesichert werden“, betont Helmbrecht.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif"><span style="color:#222222">Die ÖDP Landshut möchte mit diesem Impuls eine sachliche und offene Diskussion über die Zukunft des niederbayerischen Landestheaters anstoßen – auch mit Blick auf die anstehenden Haushaltsentscheidungen. „Es geht um eine langfristig verantwortbare Lösung für die ganze Region, nicht um ein kurzfristiges Prestigeprojekt“, so Helmbrecht abschließend.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 18:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Radwege, Hochwasser und Visionen für Landshut</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/stadtteiltreff-ost</link>
                        <description>ÖDP Stadtteiltreff Frauenberg mit Auloh, Peter und Paul sowie Schönbrunn</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Unter dem Motto "Was bewegt Sie in Ihrem Stadtteil?" machen sich die Ökodemokraten übers Jahr verteilt auf den Weg durch ganz Landshut. Der dritte Bürgertreff fand im Gasthaus Mythos mit OB-Kandidaten Heiko Helmbrecht und ÖDP-Stadträtin Elke März-Granda statt. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die Bürger im Osten hatten viel Gesprächsbedarf. Ein Diskussionspunkt war die Verkehrssicherheit der Radwege, die vom Osten in die Innenstadt führen. Es wurde beanstandet, dass querende Radfahrer vom Marschallsteg und vom Maxwehrsteg die Vorfahrt nicht beachten würden. Deshalb käme es in diesen Bereichen immer wieder zu sehr brenzligen Situationen. Eine Bürgerin schlug vor, dass Radfahrer, die stadtauswärts über die Schützenstraße fahren und vom Radweg am Westportal des Hauptfriedhofs in die Fahrradstraße einbiegen, vorfahrtsberechtigt vor dem Kfz-Verkehr auf der Bauhof- bzw. Schützenstraße sind. Denn in der Fahrradstraße müssten sich Autofahrer sowieso dem Radverkehr unterordnen. Die Bürger kritisierten außerdem, dass dort die Höchstgeschwindigkeit der Autofahrer auf der Fahrradstraße häufig nicht eingehalten werden. Sie regten deshalb weitere verkehrliche Maßnahmen, wie z.B. Berliner Kissen, um eine Geschwindigkeitsreduzierung zu erreichen. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Eine Anwohnerin aus Auloh forderte einen Zebrastreifen im Bereich des Buswartehäuschens in der Nähe der Kirche, um ein sicheres Überqueren der Neißestraße für Schulkinder und Fahrgäste der Stadtbuslinie an dieser stark frequentierten Stelle zu ermöglichen. März-Granda möchte alle Vorschläge aus der Bürgerschaft mittels Stadtratsantrag von der Verwaltung prüfen lassen. „Wir wollen die schwächeren Verkehrsteilnehmer, wie Radfahrer und Fußgänger, besser schützen“, bemerkte die Stadträtin.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Ein großes Anliegen der Interessensgemeinschaft (IG) und Anwohner in Mitterwöhr ist der Hochwasserschutz. Mitglieder der IG fordern für das stark in Mitleidenschaft gezogene Überschwemmungsgebiet ein dynamisches Grundwassermodell. Die Bürger befürchten eine Verschlechterung der Gesamtsituation durch eine zunehmende Bebauung und Versiegelung. Hier will sich die ÖDP-Stadträtin um eine interfraktionelle Lösung bemühen. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die vom OB-Kandidat und Listenführer Heiko Helmbrecht vorgetragene Grundsatzrede zur Stadtentwicklung scheint in der anschließenden Diskussion den Nerv der Bürger getroffen zu haben, da mehrfach der Wunsch nach einer langfristigen strategischen Ausrichtung der Stadtpolitik geäußert wurde. Laut Helmbrecht sei das Ziel eine langfristige Vision zur Frage „Wie wollen wir in 10, 20 oder 30 Jahren in Landshut leben?“ zu entwickeln.  Diese Frage möchte er im Rahmen eines breit angelegten Bürgerdialogs geklärt wissen. Das Ergebnis soll dann einen verbindlichen Rahmen für die weitere gemeinwohlorientierte Entwicklung Landshuts darstellen. Dabei soll insbesondere die Frage nach einem finanziell und ökologisch vertretbaren Bevölkerungswachstum beantwortet werden. „Ferner brauchen wir einen ambitionierten Plan zur nachhaltigen Sanierung der städtischen Finanzen und für die Weiterentwicklung der Verwaltung zu einem modernen und digitalen Stadtmanagement“, betonte Helmbrecht. Ziel ist aus seiner Sicht, dass Landshut als Bezirkshauptstadt Taktgeber und Vorbild für andere Kommunen wird.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zwischen Idyll und Fehlplanung: ÖDP-Tour zum Wahlkampfauftakt</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/wahlkampfauftakt</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="background:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Die ÖDP startete am Wochenende ihren Wahlkampf mit einer zweistündigen Wanderung durch das Salzdorfer Tal und das angrenzende Wohngebiet. ÖDP-Stadträtin Elke März-Granda erläuterte bei der Tour, die positiven Entwicklungen, aber auch die teilweise gravierenden Fehlentwicklungen. Sie und OB-Kandidat Heiko Helmbrecht wollen dem Natur- und Klimaschutz zu mehr Recht verhelfen. Sie sehen im Turbo-Stadt-Wachstum keinen Grund zum Feiern. Denn Bevölkerungswachstum kostet viel Geld für neue Infrastrukturmaßnahmen und verschlingt gleichzeitig wertvolle Acker- und Grünflächen. Deshalb setzt sich die ÖDP für eine moderate Nachverdichtung, anstelle neuer Baugebiete in der Peripherie ein.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="background:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Der seit Jahrzehnten geplante Fußweg zwischen Weickmannshöhe und Ehrnstorf wurde bis heute von der Stadt nicht umgesetzt, monierte die Stadträtin. Dieser begrünte Höhenweg ist in den Bebauungsplänen festgesetzt und sollte den Abschluss des Siedlungsgebietes sichern und so eine weitere Ausbreitung der Bebauung in das Salzdorfer Tal verhindern. „So wie sich jeder Private an Vorgaben in Bebauungspläne halten muss, hat auch die Stadt diese Vorgaben zur erfüllen“, kritisierte März-Granda.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="background:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Beim Wäldchen „Hackerhölzl“ erinnerte die Politikerin an den massiven Eingriff im Jahr 2016. Damals fanden Rodungen statt und viele alte Bäume wurden entfernt. Es kam zu erheblichen Protesten mit Unterschriftensammlungen aus der Bürgerschaft. Die ÖDP konnte per Antrag erfolgreich eine Unterschutzstellung erreichen. „Dadurch bleibt uns das Wäldchen erhalten und kann auch weiterhin für die Naherholung, den Naturschutz und für das Mikroklima gute Dienste leisten“, freut sich die Stadträtin.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="background:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Bei der Wanderung wurde erneut deutlich, welches Geschenk das Salzdorfer Tal für Naturliebhaber ist. Viele Landshuter kennen und schätzen dieses schützenswerte Kleinod. Jedoch sind viele, der einst vorhandenen seltenen und streng geschützten Pflanzenarten, beispielsweise das kleine Mäuseschwänzchen aufgrund unsachgemäßer Landbewirtschaftung mittlerweile weitgehend verschwunden, so Dieter Nuhn, Experte für Blühpflanzen. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="background:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Helmbrecht und März-Granda fordern daher die Stadt auf, zu reagieren und selbst die Initiative zur Ausweisung des Salzdorfer Tals als Landschaftsschutzgebiet zu ergreifen. Nur so kann der Verlust weiterer botanischer Kostbarkeiten verhindert werden.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="background:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Im angrenzenden Siedlungsbereich zwischen Neuer Bergstraße, Englbergweg und Veldener Straße wurden in den letzten Jahren zahlreiche neue Baugebiete ausgewiesen. Das führte immer wieder zu größeren Bürgerprotesten. Deshalb fordert die ÖDP seit Jahren mehr Anwohnerbeteiligung und Transparenz bei neuen größeren Bauprojekten. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="background:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Lobend hob die Stadträtin hervor, dass im Baugebiet am</span></span> <span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Felix-Meindl-Weg eine neue Kita entstanden ist, die den dortigen Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen deckt. Negativ stößt allerdings auf, dass die im Flächennutzungsplan festgelegte Grünverbindung durch Festsetzungen im Bebauungsplan fast vollständig überbaut wird.  Diese wäre äußerst wichtig für das Stadtklima und die Biotopvernetzung gewesen. Unverständlich ist auch, dass der seit Jahren ausstehende Geschosswohnungsbau mit einem beträchtlichen Anteil dringend benötigter Sozialwohnungen bis heute nicht umgesetzt wurde.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Die für den Bereich südlich der Pfarrfeldstraße vorgesehene massivere Bebauung sehen die Politiker kritisch. Die Verkehrssituation ist dort durch das Achdorfer Krankenhaus mit den angeschlossenen medizinischen Tageseinrichtungen trotz Parkhaus bereits jetzt völlig überlastet. „Hier muss die Verkehrszunahme durch neue Baugebiete in ihrer Gesamtheit betrachtet werden, und nicht nur jedes Baugebiet separat“, so Helmbrecht. Die ÖDP spricht sich deshalb für ein Parkraummanagement mit Anliegerparkplätzen aus. Darüber hinaus erfordert die Starkregenproblematik dort Rückhaltebecken, die eine komplexe Planung und mehr Kosten mit sich bringen. Heikel ist in dieser schwierigen Topographie auch die Gefahr von Hangrutschen, die im Bayernatlas bereits seit den 70-er Jahren als Georisiko dargestellt sind. Warum dennoch dort Baurecht gewährt wurde und es dann tatsächlich zu den prognostizierten Hangrutschen gekommen ist, stieß bei allen Anwesenden auf Unverständnis. Zweifelhaft erscheint auch, dies mit mehr Beton und größeren Bauten im Hangbereich zu beheben. Die Ökodemokraten fordern deshalb, dass gravierende bauliche Eingriffe in steilen Hanglagen auf ihre Tragfähigkeit und Landschaftsverträglichkeit geprüft und bestenfalls nicht erlaubt werden. </span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>0430504 Stadt Landshut</category>
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 22:52:59 +0100</pubDate>
                        <title>Silvester mal anders: Futter statt Böller!</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2025/futter-statt-boeller-spende</link>
                        <description>Mit dieser Aktion will die ÖDP die Bürger darum bitten, für Tiere in Not zu spenden, anstatt Silvesterraketen zu kaufen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Startschuss dieser Aktion ist eine erste Spende von dreihundert Euro, die von den Vertretern der ÖDP, OB-Kandidat Heiko Helmbrecht Stadträtin Elke März-Granda und den Listenkandidaten Wolfgang Gratz und Anja Helmbrecht-Schaar vor kurzem dem Tierheim Heinzelwinkl übergeben wurden. <br /> <br /> Egal ob Raketen, Böller oder Knaller – jedes Jahr werden in Deutschland an Silvester circa 200 Millionen Euro buchstäblich verpulvert. Nur ein Bruchteil dieser Summe könnte unzähligen Straßen- und Tierheimtieren das Leben retten und sie monatelang satt machen. Für viele Menschen bedeutet das Feuerwerk zu Silvester Spaß, für viele Wildtiere und auch für Haustiere, wie Hunde und Katzen dagegen oft argen Stress. <br /> <br /> Aber auch für Menschen wird die hohe Feinstaub-Belastung durch Feuerwerke zur Gefahr. Nach Angaben des Umweltbundesamtes ist der erste Januar der Tag mit der höchsten Feinstaub-Belastung im gesamten Jahr. Vor allem in Städten und Ballungsgebieten sei dies ein großes Problem. Etwa 4500 Tonnen Feinstaub werden dann freigesetzt. Das entspricht einer Menge von fast 16 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge – in einer einzigen Nacht. Und etwa in München entstehen 70 Tonnen problematischer Müll in der Silvesternacht, oftmals in der Landschaft verteilt.<br /> <br /> Was viele als Tradition ansehen, ist längst zu einem Problem für Gesundheit, Umwelt und Sicherheit geworden. Laut repräsentativer Umfrage wünschen sich 59 Prozent der Bevölkerung ein Ende der privaten Böllerei. Der Wunsch nach einem ruhigen, sicheren und sauberen Jahreswechsel wächst von Jahr zu Jahr.<br /> In anderen Ländern ist es durchaus üblich, dass es nur wenige, organisierte Feuerwerke gibt, und private Böllerei gar nicht üblich und oftmals auch nicht erlaubt ist. Und doch wird auch dort das neue Jahr freudig begrüßt. Eine solche Regelung findet auch die ÖDP sinnvoll, denn die Böllerei ist einfach zu schädlich für das Klima und die Umwelt, waren sich die Politiker einig.<br /> <br /> Über Spenden würden sich die Bewohner des Tierheims Heinzelwinkl sehr freuen. Das Spendenkonto lautet: IBAN:DE81 7435 0000 0000 0006 04</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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