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            <title>ÖDP Landshut: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
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            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:36:41 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 22 Jul 2026 12:36:41 +0200</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 21:51:33 +0200</pubDate>
                        <title>„Macht auf Zeit!“ – ÖDP Landshut startet Unterschriftensammlung</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026-07-21/macht-auf-zeit</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre im Amt sind genug! Das findet die ÖDP Landshut und startet in dieser Woche die Unterschriftensammlung für das bayernweite Volksbegehren „Macht auf Zeit!“. Ziel der Initiative ist es, die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten künftig auf maximal zehn Jahre zu begrenzen.<br /> <br /> Den Startschuss gaben die Landshuter Stadträtinnen Iris Haas und Elke März-Granda, Stadtrat Heiko Helmbrecht sowie der stellvertretende Ortsvorsitzende Norbert Berthold, die bereits als Erste unterschrieben haben.<br /> <br /> „Politische Spitzenämter dürfen keine Dauereinrichtung werden. Demokratie lebt vom Wechsel und von frischen Ideen“, betont Kreisvorsitzender Heiko Helmbrecht.<br /> <br /> Wer das Volksbegehren unterstützen möchte, hat dazu in dieser Woche direkt am Landshuter Rathaus Gelegenheit: Die ÖDP sammelt am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr sowie am Freitag von 18 bis 20 Uhr Unterschriften und steht für Gespräche zur Verfügung.<br /> <br /> Bayernweit werden zunächst 25.000 Unterstützungsunterschriften benötigt, damit das Volksbegehren zugelassen werden kann. Die ÖDP Landshut hofft dabei auf eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 08:57:52 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP bildet eigene Fraktion im Landshuter Stadtrat</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/bildung-oedp-fraktion</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP ist im Landshuter Stadtrat ab sofort mit einer eigenen Fraktion vertreten. Der Fraktion gehören die Vorsitzende Elke März-Granda, ihre Stellvertreterin Iris Haas sowie Stadtrat Heiko Helmbrecht an. Damit ist die ÖDP künftig in allen Ausschüssen des Stadtrats vertreten und kann ihre Positionen noch gezielter in die kommunalpolitische Arbeit einbringen.</p>
<p>Elke März-Granda und Iris Haas bringen ihre langjährige Erfahrung aus der Stadtratsarbeit und ihrer Tätigkeit in verschiedenen Ausschüssen mit in die neue Fraktion. Gemeinsam mit Heiko Helmbrecht will die Fraktion ihre Schwerpunkte künftig noch enger abstimmen und konstruktiv an Lösungen für die Stadt arbeiten.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit als Leitprinzip</strong></p>
<p>Nachhaltigkeit soll dabei als Leitprinzip alle politischen Themen prägen – von Stadtentwicklung und Mobilität über Umwelt- und Klimaschutz bis hin zur kommunalen Daseinsvorsorge. Die Fraktion setzt auf langfristige, generationengerechte Lösungen und eine sachorientierte Zusammenarbeit zum Wohl der Stadt.</p>
<p>Für die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Iris Haas steht dabei vor allem die Orientierung am Gemeinwohl im Vordergrund: „Mir ist wichtig, dass wir im Stadtrat lösungsorientiert zusammenarbeiten und Entscheidungen am Wohl der Bürgerinnen und Bürger ausrichten. Genau dafür werde ich mich auch in der ÖDP-Fraktion mit voller Überzeugung einsetzen.“</p>
<p>Mit der neuen Fraktion sieht die ÖDP zudem die Chance, ihre Rolle als eigenständige politische Kraft im Stadtrat noch deutlicher wahrzunehmen und Schwerpunkte zu setzen. Fraktionsvorsitzende Elke März-Granda betont: „Gerade in einer Zeit, in der viele Entscheidungen von breiten Mehrheiten getragen werden, ist eine unabhängige und konstruktive Opposition wichtig. Wir werden gute Vorschläge unterstützen, aber auch klar Position beziehen, wenn wir andere Lösungen für besser halten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:19:35 +0200</pubDate>
                        <title>Beton statt Bäume: Landshut schludert beim Hitzeschutz</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/duh-hitzecheck</link>
                        <description>DUH-Hitze-Check 2026 - Die Warnungen liegen auf dem Tisch</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einem Jahr hat der Stadtverband ÖDP Landshut nach dem Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe eindringlich vor den Folgen zunehmender Sommerhitze gewarnt. Damals erhielt Landshut die „Gelbe Karte“, weil erstmals nicht nur Grünflächen und Versiegelung betrachtet wurden, sondern auch die tatsächliche Hitzebelastung der Bevölkerung. Die ÖDP forderte mehr Begrünung, Entsiegelung und eine konsequente Umsetzung des Klimaanpassungskonzepts. (<a href="https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2025/hitzecheck-gelbe-karte-fuer-landshut">>>> siehe unsere Pressemeldung 2025</a>)</p>
<p>Auch ein Jahr später fällt das Fazit ernüchternd aus: Die Klimakrise schreitet voran, doch bei der Anpassung der Stadt an diese Entwicklung geht vieles noch immer zu langsam. Der aktuelle DUH-Hitzecheck 2026 zeigt erneut deutliche Defizite. Landshut erhält wiederum lediglich eine mittlere Gesamtbewertung. Wirklich kritisch ist die rote Bewertung beim Versiegelungstrend! Gleichzeitig werden Baumschatten und Hitzebetroffenheit nur im orangenen Bereich bewertet. (Quelle: <a href="https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2025/hitzecheck-gelbe-karte-fuer-landshut">https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/hitze-check-2026-der-deutschen-umwelthilfe-fast-eine-million-baeume-aus-deutschen-staedten-verschwund/</a>)<br />   <br /> Auch alarmierend ist eine Zahl, die bislang kaum öffentlich diskutiert wird: Nach den Daten des DUH-Hitzechecks hat Landshut seit dem Jahr 2018 mehr als <strong>1.450 Bäume verloren</strong>. “Während also über Klimaanpassung gesprochen wird, verschwinden damit Jahr für Jahr genau jene natürlichen Strukturen, die im Sommer Schatten spenden, die Luft kühlen und die Aufenthaltsqualität verbessern”, so Elke März-Granda, ÖDP Stadträtin.</p>
<p>„Alle Jahre wieder bestätigen neue Studien das gleiche Problem: Zu viel Beton, zu wenig Schatten und zu wenig Tempo bei der Klimaanpassung. Die Stadt verwaltet die Folgen der Klimakrise, statt ihnen entschlossen entgegenzutreten“, erklärt Vorstandsmitglied Anja Helmbrecht-Schaar.</p>
<p>Norbert Berthold, neu im ÖDP Vorstand, merkt an, “der Hitzecheck des Vorjahres zeigte bereits, dass rund 36 Prozent der Landshuter Bevölkerung überdurchschnittlich stark von Hitze betroffen sind, während nur sechs Prozent als gering betroffen gelten.” Die aktuellen Ergebnisse bestätigen damit, was viele Bürgerinnen und Bürger längst spüren und was ja eigentlich klar ist: Die Hitzebelastung konzentriert sich nicht auf die grünen Randbereiche der Stadt, sondern auf die dicht bebauten Wohn- und Arbeitsquartiere, wie die Innenstadt, das Nikolaviertel und das Industriebegiet. Die durchschnittliche Oberflächentemperatur in den besonders betroffenen Bereichen liegt bei über 33 Grad Celsius in den Sommermonaten.</p>
<p>Kritisch ist auch der geringe Beschirmungsgrad, also der klimawirksame Baumbestand auf dem Stadtgebiet von circa 22 Prozent. Nicht einmal ein Viertel der bebauten Fläche (Straßen, Plätze, Wohngebiete) wird durch Baumkronen vor Hitze geschützt. Damit sind fast 78 Prozent der Stadtfläche der Sonne im Sommer schutzlos ausgeliefert. </p>
<p>Elke März-Granda sieht einen deutlichen Widerspruch in der bisherigen Stadtentwicklung. “Einerseits werden Klimaanpassungskonzepte, Klimaaktionspläne und Hitzeschutzstrategien beschlossen, andererseits nimmt die Flächenversiegelung weiter zu und es gehen schleichend jedes Jahr wertvolle Baumbestände verloren.”</p>
<p>“Gerade ältere Bäume können nicht schnell mal ersetzt werden, denn ihre Kühlleistung, die Verdunstungswirkung und Beschattung entstehen über Jahrzehnte. Wer heute einen alten Baum fällt, und morgen einen jungen Baum pflanzt, hat das Hitzeproblem nicht gelöst”, so Stadtratsmitglied Heiko Helmbrecht.</p>
<p>Deshalb werden wir ÖDPler uns in der Stadt starkmachen für:</p>
<ul> 	<li>eine verbindliche Entsiegelungsstrategie für öffentliche Flächen,</li> 	<li>deutlich mehr Straßen- und Stadtbäume,</li> 	<li>einen wirksamen Schutz bestehender Großbäume,</li> 	<li>verbindliche Begrünungsvorgaben für Neubauten und größere Sanierungen,</li> 	<li>mehr Trinkwasserbrunnen und Wasserelemente im öffentlichen Raum,</li> 	<li>ein Netz ausgewiesener „Kühler Orte“ nach dem Vorbild anderer Städte,</li> 	<li>eine verpflichtende Prüfung aller größeren Bauvorhaben auf ihre Auswirkungen auf das Stadtklima.</li> </ul>
<p>Als Fatal bewertet März-Granda dabei die anhaltende Nachverdichtung ohne ausreichende Berücksichtigung klimatischer Folgen. “Jeder zusätzliche Quadratmeter versiegelter Fläche verschärft die Hitzeprobleme der Zukunft.”</p>
<p>„Landshut profitiert heute noch von seinen Grünzügen, den Isarauen, der Flutmulde, dem Hofgarten und dem Stadtpark. Doch diese Grünstrukturen können die Defizite in den dicht bebauten Stadtquartieren nicht dauerhaft ausgleichen. Entscheidend ist, wie heiß es ist wo Menschen wohnen, arbeiten und einkaufen – und dort fehlt vielerorts weiterhin Schatten und kühlendes Grün.“ fasst Helmbrecht zusammen.</p>
<p>Die ÖDP fordert deshalb, den Hitze-Check nicht als bloße Statistik zu betrachten, sondern als Handlungsauftrag. Hitzeschutz sei keine freiwillige Verschönerungsmaßnahme, sondern eine zentrale Aufgabe kommunaler Daseinsvorsorge und Gesundheitsvorsorge.</p>
<p><strong>Die Gelbe Karte war bereits 2025 eine Warnung. Der Hitze-Check 2026 zeigt: Gewarnt wurde genug. Wenn Landshut seit 2018 mehr als 1.450 Bäume verloren hat und gleichzeitig die Versiegelung weiter zunimmt, muss endlich gehandelt werden!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einstimmiger Vertrauensbeweis: ÖDP Landshut wählt neuen Vorstand</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/hauptversammlung-mit-neuwahlen</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Jahreshauptversammlung des ÖDP-Ortsverbands Landshut haben die anwesenden Mitglieder ihren Vorstand einstimmig gewählt. Heiko Helmbrecht wurde als Ortsvorsitzender bestätigt. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden Wolfgang Gratz als Schatzmeister und Christine Ackermann als Schriftführerin.</p>
<p>Neu übernimmt Norbert Berthold das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Mit Hans-Christoph Höllerer und Geralda Xhebraj wurden zudem zwei neue Beisitzer in den Vorstand gewählt. Wiedergewählt wurden die Beisitzer Elke März-Granda, Anja Helmbrecht-Schaar, Herbert Eichner, Peter Keil und Axel Brunken.</p>
<p>„Ich freue mich sehr über das große Engagement unserer Mitglieder und darüber, dass sich so viele bereit erklärt haben, Verantwortung im Vorstand zu übernehmen. Das ist ein starkes Zeichen für unseren Ortsverband und eine gute Grundlage für die kommenden Jahre“, betonte der wiedergewählte Vorsitzende Heiko Helmbrecht.</p>
<p>Im Jahresbericht blickte Helmbrecht anhand einer Bildpräsentation auf die wichtigsten Ereignisse und Aktivitäten des vergangenen Jahres zurück. Im Anschluss berichteten die beiden Stadträte Elke März-Granda und Heiko Helmbrecht über die jüngsten Entwicklungen im Landshuter Stadtrat.</p>
<p>Der neue stellvertretende Vorsitzende Norbert Berthold kündigte an, den Ortsverband künftig auch strategisch weiterentwickeln und neue Impulse für die politische Arbeit setzen zu wollen. Insbesondere soll der Ortsverband thematisch breiter aufgestellt werden, um so die Themen Nachhaltigkeit und Gemeinwohl auch in Politikfelder wie Finanzen und Stadtentwicklung hineinzutragen.</p>
<p>Die neuen Beisitzer Hans-Christoph Höllerer und Geralda Xhebraj wollen dabei insbesondere Impulse aus der Gemeinwohlökonomie in die kommunalpolitische Arbeit des Ortsverbands einbringen.</p>
<p>"Mit der Mischung aus erfahrenen und neuen Vorstandsmitgliedern wollen wir die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen und zugleich neue Akzente setzen“, so Helmbrecht. „Wir werden uns auch künftig mit Nachdruck für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und der Artenvielfalt, für eine nachhaltige Stadtentwicklung sowie für mehr Bürgerbeteiligung einsetzen."</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 10:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Kräuterwanderung begeistert viele Naturfreunde</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026-05/kraeuterwanderung</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Kräuterwanderung der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) stieß am vergangenen Samstag auf enorme Resonanz: Rund 90 Naturbegeisterte folgten der Einladung. Nach der Erkundung der Ochsenau im Vorjahr führte die Exkursion diesmal vom Treffpunkt am Eisstadion direkt in die Isarauen, um die heimische Pflanzenwelt zu entdecken.</p>
<p>Bereits zur Begrüßung scharten sich die Teilnehmer um die Expertin Lisa Fleischmann. Die Biobäuerin vermittelte fachkundig Wissen über Wildpflanzen, die oft unbeachtet am Wegesrand wachsen. Der erste Halt galt der Birke: Ihre jungen Blätter sind im Frühjahr besonders zart und eignen sich ideal für Salate, Smoothies oder Tees.</p>
<p>Der Löwenzahn weckte bei vielen Gästen Kindheitserinnerungen an „Wasserschnörkel“ oder die Nutzung der Löwenzahnmilch als Kleber. Neben diesem spielerischen Aspekt stand der ökologische Nutzen im Fokus, etwa bei der Brennnessel. Als bewährtes Entschlackungsmittel in der Volksmedizin geschätzt, ist sie gleichzeitig eine überlebenswichtige Futterquelle für rund 40 Schmetterlingsarten. </p>
<p>Im weiteren Verlauf erläuterte Fleischmann die Verwendung von Knoblauchsrauke und Klettenlabkraut in der Küche und Kosmetik. Ein besonderes Augenmerk galt der Sicherheit: Am Beispiel des Wiesenkerbels warnte die Expertin vor der Verwechslungsgefahr bei Doldenblütlern. Zudem gab es praktische Ratschläge, etwa zum optimalen Erntezeitpunkt von Giersch für erfrischende Limonaden oder Salate.</p>
<p>Das Kernanliegen der Wanderung blieb jedoch der Schutz der Artenvielfalt. Da Insekten als Bestäuber fortlaufend auf Pollen und Nektar angewiesen sind, sei jede einzelne Pflanze wertvoll. Diese Botschaft nahmen sich die Teilnehmer sichtlich zu Herzen.</p>
<p>Aufgrund des großen Erfolgs planen die Organisatoren bereits die Fortsetzung für das kommende Jahr, um die Natur vor der Haustür weiter schätzen und schützen zu lernen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 10:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Landshut unterstützt lebensmut Landshut mit Spende für krebskranke Menschen in der Region</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/spende-lebensmut</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri Light",sans-serif"><span style="color:black"><span style="line-height:115%">Der Ortsverband der<b> ÖDP Landshut </b></span><span style="line-height:115%">hat dem Verein <b>lebensmut Landshut e.V.</b> eine Spende von 350 Euro überreicht.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri Light",sans-serif"><span style="color:black"><span style="line-height:115%">Priv.-Doz. Dr. Christian Bogner, Vorsitzender von lebensmut Landshut bedankt sich für die großzügige Spende: „Die Diagnose Krebs ist für Menschen ein tiefer Einschnitt in ihrem Leben - Betroffene fallen oft in ein tiefes Loch und wissen nicht wohin sie sich wenden können. Genau hier versucht lebensmut Landshut anzusetzen und die Menschen aufzufangen“. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri Light",sans-serif"><span style="color:black">Beim letzten ÖDP-Ramadama entschieden die freiwilligen Müllsammler, mit dem Brotzeitgeld der Stadt Landshut den Verein lebensmut Landshut zu unterstützen. Der ÖDP-Ortsverband hat den ursprünglichen Spendenbetrag großzügig aufgestockt, um den Verein noch tatkräftiger zu unterstützen. ÖDP Stadträtin Elke März-Granda betonte: „mit unserer Spende unterstützen wir Menschen und Vereinigungen, die sich für andere Menschen einsetzen“.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri Light",sans-serif"><span style="color:black"><span style="line-height:115%">Mit den Spendengeldern finanziert lebensmut Landshut unter anderem die Stationsfeen auf der onkologischen Tagesklinik und auf der onkologischen Station</span>. Auch sind <span style="line-height:115%">Atemtherapie, Yoga, eine Familiensprechstunde, eine Angehörigensprechstunde, ein Muskelaufbaukurs sowie viele weitere Kurse für Menschen mit Krebs und ihre Angehörige kostenlos verfügbar, die der Verein rein aus Spendengeldern finanziert.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri Light",sans-serif"><span style="color:black"><b><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Über lebensmut Landshut e.V. – Leben mit Krebs </span></span></b></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri Light",sans-serif"><span style="color:black"><span style="line-height:115%">lebensmut Landshut e.V. – Leben mit Krebs unterstützt seit 20 Jahren Betroffene und Angehörige mit einer Krebserkrankung mit psychoonkologischen Angeboten wie Kunst- und Musiktherapie, Atemtherapie, Familiensprechstunde, Angehörigensprechstunde, Qigong, kosmetischer Beratung und vielem mehr. Alle Angebote werden vollständig aus Spenden finanziert. Für die Patienten und Angehörigen sind alle Angebote kostenlos und unabhängig von der Klinik oder behandelndem Arzt. Mehr Informationen zu den Angeboten finden Sie unter </span><a href="http://www.lebensmut-landshut.de" style="color:#0563c1; text-decoration:underline"><span style="line-height:115%">www.lebensmut-landshut.de</span></a><span style="line-height:115%">.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri Light",sans-serif"><span style="color:black">Spenden an lebensmut Landshut e.V. – Leben mit Krebs: IBAN: DE12 7435 0000 0020 9978 84, BIC: BYLADEM1LAH. Auch Online-Spenden sind möglich.</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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