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ÖDP fordert Kurswechsel bei den Stadtwerken

Am Montagabend trafen sich die Vorstandsmitglieder der ÖDP im Gasthaus "Zum Krenkl" zur Ortsvorstandssitzung. Die jüngste Prognose der Weltwetterorganisation (WMO), dass die 1,5-Grad-Schwelle schon im Jahr 2026 gerissen werden könnte, dominierte den Abend. 

Wenn die Klimakrise sich immer weiter verschärfe, müssen auch unsere Klimaziele ehrgeiziger werden und unsere Anstrengungen zur Energiewende intensiviert werden, fordert der Ortsvorsitzende Heiko Helmbrecht. Ein Stadtwerk, das weiterhin auf ein Wärmenetz auf Erdgasbasis setzt und ausbaut, sei für die ÖDP ein „No Go“. 

Nach wie vor werben die Stadtwerke auf ihrer Homepage mit angeblich regenerativer Fernwärme aus dem Biomasseheizkraftwerk, obwohl das Kraftwerk seit vielen Jahren immer mehr Wärme durch Erdgas erzeugt. „Wir halten das für eine Mogelpackung und Kundentäuschung, denn die Fernwärme Ost ist schon lange nicht mehr klimaneutral und fossilfrei“, kritisiert Beisitzer Winfried Wiesnet. 

Ganz abgesehen von der Klimakrise, befreit uns nur eine dezentrale Energiewirtschaft mit erneuerbaren Energien von fossilen Autokratien und Oligarchen, ergänzt Helmbrecht.

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