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Prüfung möglicher Auswirkungen einer Bebauung im Metzental

Von links nach rechts: Dr. Stefan Müller-Kroehling, ÖDP-Stadtrat, Christine Ackermann im ÖDP Vorstand, Elke März-Granda, ÖDP-Stadträtin, Zwei Bürgervertreter vom Metzental, Anja Helmbrecht-Schaar, im ÖDP Vorstand, Heiko Helmbrecht, ÖDP-Vorsitzender

Im Umweltsenat wurde der ÖDP-Antrag zwar behandelt, aber die beantragte Prüfung zurückgestellt. Die Stadträte wollten mit ihrem Antrag die Prüfung möglicher Auswirkungen einer Bebauung von Teilen des geplanten Schutzgebietes im Metzental veranlassen. Diese Prüfung wurde zurückgestellt, weil aus der heutigen Sicht die Schaffung von Baurecht aufgrund der Flächennutzungsplan-Darstellung nicht Planungsziel der Stadt sei. 

Gleichzeitig wurde die Verwaltung beauftragt, zunächst in den geplanten Landschaftsschutzgebieten Metzental und Rosental, die wegen ihrer topographischen Lage Bedeutung bei der Bewältigung von Sturzfluten infolge von Starkregenereignissen haben können, die Aufstellung von Bebauungsplänen mit Festsetzungen zum Schutz, zur Entwicklung und zur Pflege von Natur- und Landschaft sowie zum Klimaschutz und Klimaanpassung zu überprüfen. "Wir sind sehr skeptisch, ob diese spezifische Art von Bebauungsplänen in Landshut wirklich dem Natur- und Landschaftsschutz dienen oder ob sie ein erleichterter Einstieg in die Wohnbebauung sein werden", betonen die ÖDP Stadträte.

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